Rockgarage Alpakatraz

Hallo liebe Leserin und/oder Leser.

Sie haben vermutlich zufällig Buchstaben in die URL-Leiste eingetippt und sind so wahrscheinlich eher versehentlich als willentlich auf dieser Website gelandet. Wie dem auch sei, so freut es mich als Homepage persönlich sehr, dass Sie gekommen sind.

Nun steht Ihnen, wie mir die Webcam Ihres Gerätes verrät, die Frage ins Gesicht geschrieben, wovon ich denn die Website bin. Um das zu beantworten gehen wir vorerst auf eine kleine Reise, weg von Österreich und Europa, auf die andere Seite der Scheibe der Welt, nach Peru, genauer gesagt nach Südamerika – dem Heimatort der Namensgeberinnen und Namensgeberinnen eines ominösen Vereins, dessen Website ich bin, der „Rockgarage Alpakatraz“.

Die perunianischen Ureinwohner bezeichnen sich selbst in ihrer eigenen Sprache als „Mmmmh“. Übersetzt bedeutet das ungefähr so viel wie „Alpakas“. Diese jene haarigen Genossen, die nah und frischen Verwandten von Kamelen und den wohlbekannten Lamas, sind vielleicht, oder vielleicht auch nicht, zur Zeit vor Christian Kolumbus, dem jüngeren Zwillingsbruder vom Christoph, die Herrscher von Übersee gewesen; aber wer weiß das schon so genau.
Jedenfalls tarnten sie sich in der Zeit des Kolonialismus als Nutztiere und kamen so quasi per Anhalter nach Europa, mit dem großen Traum Rockstars zu werden.

In Österreich, der Wiege des Piano and Roll, zu dessen Gründern Wolfgang Amadeus Mozart gehörte, angekommen empfanden sich die Tiere als goldrichtig und mussten leider feststellen, dass sie aufgrund ihrer Hufe (also sozusagen evolutionär bedingt) und dadurch, dass deren Erfindung noch bevorsteht, nicht fähig sind E-Gitarre und Schlagzeug zu spielen. E-Bass geht, das kann jeder. Kurzum, der Traum vom Rockfirmament war zerschlagen und die genügsamen Tiere zogen sich in die Wollproduktion zurück.

So verbrachten sie die Jahre bis zum 18.07.2015, an dem sich eine Hand voll Spaßvögeln entschloss das Urbedürfnis an Rockmusik der in Fieberbrunn stationierten Alpakas mehr oder minder zu stillen. Das Komplott der Jugendlichen, die sich zum „Pläneschmieden“ in einer Garage hinter dem Alpakastall trafen, lief und läuft unter dem verschleiernden Decknamen „Rockgarage Alpakatraz“, was ein Wortspiel aus dem Wort „Alpaka“ und einem nicht genau genannten, aber doch vermutlich bekannten Gefängnis (wahrscheinlich Guantanamo) beinhaltet.

Das frohe Schaffen einiger unbehaarter Affen, die manchmal aufrecht gehen, begann also Anno 2015 in Fieberbrunn und startete mit einem Paukenschlag, dem wichtigsten Machwerk, das sie ihr Eigen nennen, dem jährlichen Springbrunnen von zartschmelzendem Glück, dem musikalischsten Event am „Bohnhofbiche“ in Fieberbrunn, einem Geysir der Lebensfreude, dem „Garagenrock Festival“!

Zu diesem Fest treffen sich jedes Jahr musikbegeisterte Wesen und lauschen oder machen Musik.

Die Mitglieder des Vereins, die im Volksmund als „Alpakatrazzen“ bekannt sind, zeichnen sich nicht nur durch ihre lyrische Kreativität aus, die sich in Namensgebungen verschiedenster Sachen widerspiegelt, nein, vor allem die Liebe zur Musik steht für die Alpakamatratzen im Zentrum ihres Daseins. Für die Alpakafratzen ist Musik etwas, das verbindet, etwas, das vereint, toleriert und sein lässt – einfach ein Hort, um die Seele baumeln zu lassen und Gefühle zu zulassen und zu erleben.

Es ist ihnen also anscheinend irgendwie wichtig die eigene, lokale Musikszene in Fieberbrunn zu fördern und Bands eine Bühne zu bieten, um sich selbst zu verwirklichen.

Wer, wie oder was ihr Handeln legitimiert sei dahingestellt, wo Rockmusik doch bekannter Maßen der tongewordene Teufel ist und Brüderlichkeit und Nächstenliebe in unserer Welt nur zwei Wörter in der Bibel sind, die offenbar auch lieber da drinbleiben sollten.

Wie dem auch sei können Menschen, Tiere und möglicherweise Aliens Teil der Alpakakatzen-Familie sein und werden.

Wer will und sich berufen fühlt kann Teil der Musik, Teil des Vereins, Teil von Fotos und Teil einer gemeinsamen Zeit, der sogenannten Teilzeit werden; wer nicht will, muss auch nicht.

Jedenfalls finden immer wieder lustige und weniger lustige, selten auch gar nicht lustige Veranstaltungen statt. Beispielsweise gehen irgendwelche Mitglieder des Vereins manchmal in einen Turnsaal und bewegen sich willkürlich...

Unlängst ging auch das Gerücht um, dass man sich heimlich trifft, um eine Website zu erstellen, aber das halte ich persönlich für leeres Geschwätz.

So. Das wars von meiner Seite, aus dem Leben einer Homepage. Viel Spaß mit uns, den Fotos und beim Schließen dieser einen, meinen Seite.
Adieu und alles Glück der Welt lassen eure/deine/unsere/meine Alpakas und Alpakatrazzen ausrichten.

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